Großer, heller Veranstaltungsraum mit hohen Holzdecken und großen Fenstern. Mehrere Menschen stehen und sitzen in kleinen Gruppen bei einem Networking- oder Informations­treffen. Im Vordergrund befinden sich runde Tische und weiße Stühle, rechts sitzen einige Personen. Tageslicht fällt durch die Fenster und beleuchtet den Raum.

Erfolgreiches interkommunales Handwerkerfrühstück

Damit bestätigte die mittlerweile dritte gemeinsame Auflage des Handwerkerfrühstückes erneut ihren festen Platz im interkommunalen Veranstaltungskalender. 

Gruppenfoto mit zwei Frauen und fünf Männern in einem Veranstaltungsraum, der wirkt wie eine Industriehalle.
Zufrieden mit dem Format und der guten Resonanz: (v.li.) Oliver Gubela (Wirtschaftsförderung Kreis Minden-Lübbecke), Florian Haase (Bürgermeister Rahden), Nicole Schwarz (Heinrich Meier Eisengießerei), Ingo Schröder (Betriebsleitung Werk Rahden Firma Heinrich Meier Eisengießerei), Martina Hannen (Geschäftsführerin Kreishandwerkerschaft Wittekindsland), Kai Abruszat (Bürgermeister Stemwede) und Dr. Henning Vieker (Bürgermeister Espelkamp). 

Rahdens Bürgermeister Florian Haase begrüßte im Namen seiner beiden Amtskollegen aus Espelkamp und Stemwede die anwesenden Gäste, freute sich über die gute Resonanz und unterstrich noch einmal den Wert solcher Austauschformate. Martina Hannen, die Geschäftsführerin der Kreishandwerkerschaft Wittekindsland, und Kreis-Wirtschaftsförderer Oliver Gubela wiesen auf das ausgerufene „Jahr des Handwerks“ hin, mit dem die Bedeutung der Branche noch stärker in den Fokus gerückt werden soll: „Das Handwerkerfrühstück ist eine gelungene Veranstaltung in diesem Rahmen und ein starkes Signal für die kommenden Aktivitäten.“

Beim Fachvortrag zum Thema „Unternehmensnachfolge“ gab es von der Handwerkskammer OWL Impulse und praktische Tipps und Hilfestellungen. Dazu gab es bei Kaffee und Brötchen ausreichend Zeit für Gespräche und Networking. Dieser persönliche Austausch im angenehmen Ambiente des Lokschuppens der Heinrich Meier Eisengießerei wurde von den Teilnehmenden besonders geschätzt und intensiv genutzt.

Kai Abruszat, Dr. Henning Vieker und Florian Haase, die drei Bürgermeister der beteiligten Kommunen, zogen ein gemeinsames, positives Fazit: „Veranstaltungen wie das interkommunale Handwerkerfrühstück sind ein wichtiger Baustein unserer Wirtschaftsförderung. Sie stärken die Zusammenarbeit zwischen Handwerksbetrieben und Unternehmen und fördern den Austausch über kommunale Grenzen hinweg. Genau darin liegt eine große Chance für die Weiterentwicklung unserer Region.“ Auch die Kreishandwerkerschaft zeigte sich zufrieden mit der Veranstaltung: „Der direkte Dialog mit den Betrieben ist für uns von großer Bedeutung. Das Handwerkerfrühstück bietet hierfür einen idealen Rahmen und zeigt, wie lebendig und vernetzt das Handwerk in unserer Region ist.“

Die durchweg positive Resonanz bestätigt das Konzept der Veranstaltung, die in enger Zusammenarbeit der Wirtschaftsförderungen der drei Kommunen und der Kreishandwerkerschaft organisiert wurde. Das interkommunale Handwerkerfrühstück soll daher auch künftig fortgesetzt werden.