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Drittes interkommunales Handwerkerfrühstück – Unternehmensnachfolge im Blick

FOTO: Im vergangenen Jahr fand das interkommunale Handwerkerfrühstück im Foyer des Elektrobetriebs Röhe in Wehdem statt.

Die Veranstaltung richtet sich an Handwerksbetriebe aus allen drei Kommunen und findet in diesem Jahr im Lokschuppen der Heinrich Meier Eisengießerei in Rahden statt. 

Zwei Männer und zwei Frauen in schickem Business-Outfit stehen vor einem Roll-Up der Kreishandwerkerschaft.
Freuen sich auf das gemeinsame Handwerkerfrühstück: (v. li.) Jan-Philipp Ehlers (Gemeinde Stemwede), Martina Hannen (Kreishandwerkerschaft Wittekindsland), Nadine Obersundermeyer (Stadt Rahden) und Alexander Borchard (Stadt Espelkamp). 

Organisiert wird das Treffen von den Wirtschaftsförderungen der drei Kommunen und der Kreishandwerkerschaft Wittekindsland, die damit den Austausch innerhalb des regionalen Handwerks stärken und den Betrieben eine Plattform für Information und Vernetzung bieten möchten. Neben einem gemeinsamen Frühstück erwartet die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch ein fachlicher Impuls zum Thema „Unternehmensnachfolge“ – ein Thema, das für viele Handwerksbetriebe zunehmend an Bedeutung gewinnt.

Darüber hinaus werden Kreiswirtschaftsförderer Oliver Gubela und Martina Hannen, die Geschäftsführerin der Kreishandwerkerschaft, über das „Jahr des Handwerks“ informieren. Dieses wurde für das laufende Jahr ausgerufen und soll mit verschiedenen Veranstaltungen und Aktionen auf die Bedeutung des Handwerks für Wirtschaft und Gesellschaft aufmerksam machen. 

Neben den inhaltlichen Beiträgen ist zudem Zeit für Gespräche, Fragen und das gegenseitige Kennenlernen vorgesehen. Auch die drei Bürgermeister aus Espelkamp, Rahden und Stemwede, Dr. Henning Vieker, Florian Haase und Kai Abruszat, werden beim Handwerkerfrühstück anwesend sein und den Austausch mit den Betrieben suchen.

„Das Handwerk ist eine tragende Säule unserer lokalen Wirtschaft. Mit dem interkommunalen Handwerkerfrühstück möchten wir den Betrieben eine Gelegenheit geben, sich auszutauschen, neue Impulse mitzunehmen und die Zusammenarbeit in der Region weiter zu stärken“, betonen die drei Bürgermeister. Das Handwerkerfrühstück habe sich in den vergangenen Jahren als beliebtes Format etabliert und solle auch künftig regelmäßig stattfinden, um den Dialog zwischen Handwerk, Verwaltung und regionalen Institutionen weiter auszubauen.