Foto: Eine Sponsoring-Maßnahme für die Gemeinschaft: (v.li.) Erhard Martens (Stemweder Kulturring), Arne Felber (Spielmannszug Oppendorf), Lena Culemann (Spielmannszug Levern), Lisa Lütkemeier (Spielmannszug Wehdem), Cordian Reckmann (Spielmannszug Reiningen-Dielingen), Jens Göker (Spielmannszug Levern), Christina Vahrenkamp (Spielmannszug Oppenwehe), Bürgermeister Kai Abruszat sowie Marly Steffen und Sven Spilker von der Sparkasse Minden-Lübbecke.
Da die eigenständigen Gruppen seit ein paar Jahren auch gemeinschaftlich unter dem Namen „Stemweder Spielmannszüge“ auftreten, soll mit der Unterstützung ein einheitliches Outfit angeschafft werden. Gebündelt wird das Sparkassensponsoring beim Stemweder Kulturring.
Ob beim Festakt zum Gemeindejubiläum im Jahr 2023 oder auch zu anderen Anlässen - immer wieder treten die Stemweder Spielleute der fünf Vereine inzwischen auch gemeinschaftlich auf, berichtete Jens Göker. Der musikalische Leiter des Spielmannszugs Levern kümmert sich um die Koordinierung und berichtet: „Mit unseren Spielmannszügen aus Levern, Oppenwehe, Oppendorf, Reinigen-Dielingen und Wehdem kommen wir auf etwa 100 aktive Musiker. Bei unseren gemeinsamen Proben und Auftritten sind wir immer jeweils 40 bis 50 Leute. Das ist richtig gut.“
Sven Spilker von der Sparkasse Minden-Lübbecke freut sich, die Zusammenarbeit unterstützen zu können. „Musik schafft Verbindungen. Mit unserem Sponsoring möchten wir den fünf Spielmannszügen dabei helfen, ihre gemeinsame Leidenschaft noch sichtbarer zu machen und das Gemeinschaftsgefühl weiter zu stärken“, so Sven Spilker.
Stemwedes Bürgermeister Kai Abruszat, der die Idee zum Sponsoring für die Spielmannszüge hatte, bedankte sich beim offiziellen Fototermin bei Erhard Martens vom Kulturring für die Zusammenarbeit sowie bei der Sparkasse Minden-Lübbecke für dieses besondere Zeichen der Wertschätzung. „Unsere Spielmannszug-Dichte in Stemwede ist ein echtes Alleinstellungsmerkmal“, so Abruszat. „Ich freue mich sehr über die großartig funktionierende Gemeinschaft der Spielleute. Solch ein Gemeinschaftsgefühl trägt dazu bei, diesen wichtigen, musikalischen Teil unseres kulturellen Lebens auch lebendig zu halten.“



