Foto: Helmut Richter zusammen mit Ehefrau Ursula (li.) bei der feierlichen Enthüllung des Straßennamens „An den Rila-Gärten“, mit dem der Stemweder Gemeinderat 2022 das unternehmerische Wirken der Familie Richter würdigte.
Stemwedes Bürgermeister Kai Abruszat würdigte die Verdienste Richters als einen wichtigen Impulsgeber und Unterstützer der wirtschaftlichen und touristischen Entwicklung der Gemeinde Stemwede, im Speziellen des Ortsteils Levern.
„Dass wir rund um den Stemweder Berg heute wirtschaftlich so gut aufgestellt sind, verdanken wir auch Persönlichkeiten wie Helmut Richter. Bodenständig, verlässlich und zugleich zukunftsorientiert – Helmut Richter war Unternehmer durch und durch und lebte unternehmerische Tugenden wie Verantwortungsbewusstsein, Innovationskraft, Tatkraft und langfristiges Denken“, so Bürgermeister Abruszat. Richters Handeln sei geprägt gewesen von der festen Überzeugung, dass wirtschaftlicher Erfolg und Verantwortung für die heimische Region untrennbar zusammengehören.
„Helmut Richter hat das Unternehmen stetig weiterentwickelt, Verantwortung übernommen und frühzeitig die nächste Generation eingebunden. Diese Form von gelebter Wertschöpfung stärkt Arbeitsplätze, schafft Perspektiven und der Standort Stemwede gewinnt dauerhaft an Profil und Stabilität.“
Bürgermeister Abruszat betonte auch die vielen Impulse Richters für die touristische Entwicklung der Gemeinde Stemwede. „Die ´Gärten der Sinne´ waren Helmut Richters große Leidenschaft. Er hat mit den Rila-Gärten eine außergewöhnliche Naturoase und in Kombination mit der Erlebnisgastronomie und dem Wohnmobilstellplatz ein einzigartiges touristisches Angebot mit überregionaler Strahlkraft geschaffen.“
Zudem engagierte sich Helmut Richter aktiv bei den Planungen zum neuen Kurpark in Levern sowie bei den Bemühungen um die Erweiterung des Kurortestatus des Stiftsortes.
„Den Angehörigen, insbesondere seiner Ehefrau Ursula und seiner Familie, gilt unsere herzliche Anteilnahme. Rat und Verwaltung in Stemwede werden Helmut Richter ein ehrendes Andenken bewahren. Sein langjähriges Wirken bleibt uns Verpflichtung.“



