Mobilstationen verknüpfen verschiedene Verkehrsmittel intelligent an einem Ort. Sie erleichtern den Umstieg, schaffen Orientierung und machen nachhaltige Mobilität für Bürgerinnen und Bürger sichtbar und leicht nutzbar. Ob Fahrradabstellanlagen, Sharing-Angebote, Wetterschutz oder Servicepunkte – das Konzept lässt sich passgenau an den jeweiligen Standort anpassen.
Die Gemeinde Stemwede vergibt auch in diesem Jahr wieder den Heimat-Preis des Landes Nordrhein-Westfalen. Mit der Auszeichnung sollen Menschen, Vereine, Initiativen oder Projekte gewürdigt werden, die sich in besonderer Weise für ihre Heimat Stemwede einsetzen und das Zusammenleben vor Ort nachhaltig stärken.
Das Schadstoffmobil des Kreises Minden-Lübbecke wird am Mittwoch, 1. Juli 2026 am Bauhof der Gemeinde Stemwede (Westruper Str. 53A) Halt machen. Die Annahmestelle wird in der Zeit von 16 bis 18 Uhr geöffnet sein.
Die Krise der deutschen Automobilindustrie ist längst keine abstrakte Debatte über Märkte, Antriebe oder internationale Wettbewerbsfähigkeit mehr. Für viele Städte und Gemeinden, wie etwa Stemwede, hat sie unmittelbare Auswirkungen auf den Alltag der Menschen. Die Präsidentin des Verbandes der Automobilindustrie hat sich deshalb bei Stemwedes Bürgermeister Kai Abruszat gemeldet.
Wie in vielen Städten und Gemeinden in der Region ist jetzt auch in Stemwede Wassersparen angesagt. Da die Wasserwerke in Dielingen und Destel an der Leistungsgrenze fördern, erinnert die Gemeinde Stemwede an den bewussten Umgang mit Trinkwasser.
Gemeinderat und -verwaltung trauern um den langjährigen stellvertretenden Bürgermeister Ewald Kreienbrock. Über mehr als vier Jahrzehnte hinweg hat sich Ewald Kreienbrock mit Engagement, großer Verlässlichkeit und tiefer Verbundenheit zur Gemeinde Stemwede für das Wohl der Bürgerinnen und Bürger eingesetzt.
Das Ende der Fahnenstange der Finanzsituation aller 68 im Städte- und Gemeindebund organisierten OWL-Kommunen ist erreicht. Deshalb haben sich alle Kommunen heute (22. Juni) dem gemeinsamen Aktionstag des Deutschen Städtetags, Deutschen Landkreistags sowie des Deutschen Städte- und Gemeindebunds unter dem Titel „Kommunen am Limit“ angeschlossen.
Mit Unverständnis und Ärger reagiert die Gemeinde Stemwede auf die mutwillige Zerstörung des erst vor wenigen Wochen aufgestellten Partnerschaftsschildes im Kurpark in Levern. Das aus massivem Eichenholz gefertigte Schild, das auf die Städtepartnerschaft zwischen Stemwede und der französischen Stadt Lardy hinweist, wurde absichtlich erheblich beschädigt.
Sauerei im Stemweder Berg in Wehdem. Unbekannte haben dort insgesamt 32 Altölbehälter in ein dichtes Brennnesselfeld geworfen. Mehrere Kanister waren beschädigt oder nicht mehr vollständig verschlossen, sodass zum Teil Öl ausgetreten ist.
Es ist ein jährlich wiederkehrendes Phänomen: der Eichenprozessionsspinner hat wieder Hochsaison. Im Stemweder Gemeindegebiet werden derzeit vermehrt Nester festgestellt und der Verwaltung gemeldet. Die Gemeinde beobachtet die Entwicklung aufmerksam und lässt Nester an besonders sensiblen Orten entfernen.