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Corona-Virus (Covid-19)

Auf dieser Seite bündeln wir fortlaufend alle Mitteilungen der Gemeinde Stemwede zum Thema Corona.

16.04.2021
Aktualisierung der CoronaEinreiseVO und CoronaSchVO & neue Allgemeinverfügungen für die Bereiche Pflege und Eingliederungshilfe

14.04.2021
Stemwede nutzt luca

Ab sofort können sich alle Besucherinnen und Besucher im Rathaus mit ihrem Smartphone durch das Scannen eines QR-Codes anmelden und so die Kontaktnachverfolgung erleichtern.
Die Verwaltung wird diese Art der Kontaktnachverfolgung nicht nur im Rathaus sondern auch bei Gremiensitzungen von Rat und Ausschüssen anwenden.
Die App bietet die Möglichkeit zur sicheren und lückenlosen Kontaktnachverfolgung im Falle einer Covid-19-Infektion.

Dazu werden die Daten der Nutzerinnen und Nutzer datenschutzkonform verschlüsselt und können nur durch das Gesundheitsamt ausgelesen werden. Durch „Luca“ können die Kontaktpersonen einer infizierten Person so direkt durch das Gesundheitsamt benachrichtigt werden.
Personen, die Luca auf ihrem Smartphone installiert haben, können sich durch das Scannen des QR-Codes im Rathaus einchecken. Ausgecheckt werden die Nutzerinnen und Nutzer dann automatisch, wenn Sie das Rathaus wieder verlassen.

Für die Erfassung von Besucherinnen und Besucher, die kein Smartphone besitzen oder die Luca-App nicht nutzen, gibt es zwei weitere Möglichkeiten.
Die Daten können manuell durch den Mitarbeiter der Verwaltung erfasst werden. Weiter ist ein „Einchecken“ ebenfalls durch Schlüsselanhänger mit individuellem QR-Code möglich.
Schlüsselanhänger für Bürgerinnen und Bürger sind bestellt und können zeitnah im Rathaus abgeholt werden.
Sobald es weitere Informationen dazu gibt, wird die Verwaltung darüber informieren.

Die Nutzung der App ist kostenlos. Weitere Informationen zur App gibt es unter www.luca-app.de..

24.03.2021
Corona-Testzentrum in Stemwede

Die örtliche DRK-Vorsitzenden Susanne Altvater und Bürgermeister Kai Abruszat, der zugleich im Vorstand des DRK Stemwede mitarbeitet, gaben heute den Startschuss.
„Beginnen wollen wir jeden Freitag von 17-20 Uhr. Es ist möglich, uns ohne vorherige Terminvereinbarung aufzusuchen“, erläuterte Altvater.
Empfohlen wird aber eine Online-Terminbuchung über www.terminland.eu/drk-stemwede.
Altvater bedankte sich bei der Gemeinde Stemwede für die Unterstützung und stellte heraus, dass der Antigen-Schnelltest im Rahmen der sogenannten Bürgertestung einmal wöchentlich kostenfrei sei.
Getestet werden könnten allerdings nur asymptomatische Personen ohne Anzeichen einer Covid-19 Erkrankung.
Bürgermeister Kai Abruszat hob das Engagement des Stemweder DRK hervor:
„Zahlreiche ehrenamtliche Aktive sind ein Beleg für die Leistungs- und Organisationsfähigkeit unseres DRK Stemwede vor Ort. Dadurch wird ein ergänzendes Angebot zur Testung ermöglicht und ein wichtiger Beitrag zur Bekämpfung der Corona-Pandemie geleistet“.

12.01.2021
Coronaregionalverordnung tritt heute in Kraft: Bewegungsradius von 15 km

Das Land NRW hat im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie am gestrigen Tage (11.01.2021) die Coronaregionalverordnung (CoronaRegVO) erlassen. Sie gilt ab dem 12.01.2021.

Mit der CoronaRegioVO setzt das MAGS den von Bund und Ländern beschlossenen eingeschränkten Bewegungsradius von 15 Kilometern für die Kreise in NRW um, die ein besonders hohes, nicht auf eine bestimmte Einrichtung eingrenzbares Infektionsgeschehen aufweisen.  Dazu zählt auch der Kreis Minden-Lübbecke.

Bitte beachten und befolgen Sie daher die festgesetzten Regelungen:

Coronaregionalverordnung vom 11.01.2021 (PDF, 91 kB)

Begründung zur Coronaregionalverordnung vom 11.01.2021 (PDF, 94 kB)

Informationen zum Bewegungsradius

Es erreichen uns derzeit viele Anfragen hinsichtlich der 15 km Regelung aus der Corona-Regionalverordnung.

Nach der Corona-Regionalverordnung darf - ohne triftigen Grund - der in der Verordnung genannte Bereich (hier Kreis Minden-Lübbecke) nur verlassen werden, soweit dabei ein Umkreis von 15 km Luftlinie ab Grenze des eigenen Heimatortes (hier: Ortsgrenze der Gemeinde Stemwede) nicht überschritten wird. Das heißt, die Menschen aus Stemwede dürfen sich im Kreis Minden-Lübbecke frei bewegen. Auch der Umkreis von 15 km Luftlinie ab Gemeindegrenze ist zulässig. Die Karte soll als Anhaltspunkt dienen, welche Bereiche außerhalb des Kreisgebietes aufgesucht werden können. Auf dem Dashboard des Kreises Minden-Lübbecke lässt sich der Radius trennscharf bestimmen. Einfach dem Link folgen und rechts oben als Gemeinde "STemwede" auswählen.

Ausnahmen gelten für:

1. Fahrten zum Arbeitsplatz und für die Erledigung ehrenamtlicher und vergleichbarer Besorgungen.

2. den Besuch der Schule, der Kindertagesbetreuung oder eine Begleitung bei diesem Besuch.

3. den Besuch von Einrichtungen und Diensten der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderungen.

4. Besuche bei und von engen Familienmitgliedern, Lebensgefährten und vergleichbar nahestehenden Personen.

5. die Übernahme pflegerischer, unterstützender und betreuender Tätigkeiten für andere Personen.

6. die Inanspruchnahme von medizinischen, pflegerischen und  sonstigen nicht dem Freizeitbereich zuzuordnenden Dienstleistungen.

10.01.2021
Allgemeinverfügung des Kreises bis zum 13.01.2021 verlängert

Der Kreis Minden-Lübbecke hat im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie am heutigen Tage (22.12.2020) eine neue Allgemeinverfügung erlassen, in der die festgesetzten Regelungen bis zum 13.01.2021 verlängert werden.

Allgemeinverfügung zur Anordnung weiterer Maßnahmen des Infektionsschutzes vom 10.01.2021 (PDF, 413 kB)

07.01.2021
Elternbeiträge: Erstattung für Januar angekündigt

Das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes NRW hat heute neue Informationen für Eltern, deren Kinder in Kindertageseinrichtungen oder in der Kindertagespflege betreut werden heruasgegeben.

Unter anderem wurde sich darauf verständigt, dass die Elternbeiträge für den Monat Januar ausgesetzt werden. Das Verfahren hierzu ist allerdings noch nicht geregelt. Sobald dies der Fall ist, werden wir Sie an dieser Stelle entsprechend informieren.

Informationen für Eltern deren Kinder in Kindertageseinrichtungen oder in der Kindertagespflege betreut werden vom 07.01.2021

07.01.2021
Allgemeinverfügung des Kreises Minden-Lübbecke: Ausgangsbeschränkung wird ausgesetzt

Der Kreis Minden-Lübbecke hat im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie am heutigen Tage (22.12.2020) eine neue Allgemeinverfügung erlassen, in der die festgesetzten Ausgangsbeschränkungen mit Wirkung ab 08.01.2021 aufgehoben werden.

Allgemeinverfügung zur Anordnung weiterer Maßnahmen des Infektionsschutzes vom 07.01.2021 (PDF, 136 kB)

22.12.2020
Allgemeinverfügung des Kreises Minden-Lübbecke zur Anordnung weiterer Maßnahmen des Infektionsschutzes vom 22.12.2020

Der Kreis Minden-Lübbecke hat im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie am heutigen Tage (22.12.2020) eine neue Allgemeinverfügung erlassen. Sie gilt ab dem 23.12.2020.

Bitte beachten und befolgen Sie die dort festgesetzten Regelungen:

Allgemeinverfügung des Kreises Minden-Lübbecke zur Anordnung weiterer Maßnahmen des Infektionsschutzes vom 22.12.2020 (PDF, 489 kB)

11.12.2020
Corona-Virus: Neue Allgemeinverfügung des Kreises

Seit heute (11.12.2020) gilt eine neue Allgemeinverfügung des Kreises Minden-Lübbecke.

Bitte beachten und befolgen Sie die in der Verordnung festgesetzten Regelungen:

  1. Die Allgemeinverfügung zur Anordnung weiterer Maßnahmen des Infektionsschutzes vom 27.11.2020 wird aufgehoben. An ihre Stelle tritt diese Allgemeinverfügung.
  2. Auf Gemeindegesang bei Gottesdiensten und anderen Versammlungen zur Religionsausübung wird verzichtet. Das gemeinsame, jeweils mit Alltagsmaske und Stimme in Zimmerlautstärke gesprochene Gebet oder Bekenntnis ist hiervon nicht umfasst. Ferner ist hiervon das gemeindliche Singen dann nicht umfasst, wenn es unter freiem Himmel erfolgt, alle Teilnehmer eine Alltagsmaske tragen und zwischen den einzelnen Personen oder den nach § 2 Abs. 2 Nr. 1 bis 2 der Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (CoronaSchVO) oder dieser Allgemeinverfügung zulässigen Gruppen ein Mindestabstand von zwei Metern eingehalten wird.
  3. Im unmittelbaren Umfeld von allgemein- und berufsbildenden Schulen sowie sonstigen Gemeinschaftseinrichtungen im Sinne des § 33 Nr. 3 IfSG ist in der Zeit von 06.00 Uhr bis 18.00 Uhr eine Alltagsmaske zu tragen. Ferner gilt die Verpflichtung zum Tragen einer Alltagsmaske für Schüler*innen für die Orte, an denen sie am Schulort regelmäßig mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder privaten PKW ankommen sowie für die Zuwegung von diesen Orten zum Schulgelände.
  4. Die Verpflichtung zum Tragen einer Alltagsmaske im Unterrichtsraum gilt abweichend von § 1 Abs. 3 Nr. 2 der Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 im Bereich der Betreuungsinfrastruktur (CoronaBetrVO) auch für Schüler*innen der Primarstufe. Ferner gilt die Verpflichtung auch für Betreuende und Betreute im Offenen Ganztag.
  5. Sport- und Schwimmhallen werden geschlossen. Davon ausgenommen sind prüfungsrelevante Lehrveranstaltungen in schulischen Abschlussklassen.
  6. Die Durchführung von musikalischem Unterricht im Sinne von § 7 Abs. 1 Nr. 3 CoronaSchVO in Form von Präsenzveranstaltungen ist untersagt.
  7. Die Anzahl der gleichzeitig in Handels- und Dienstleistungseinrichtungen mit Kundenverkehr anwesenden Kund*innen darf eine Person pro 20 Quadratmeter Verkaufsfläche nicht übersteigen. Soweit sichergestellt ist, dass einzelne Kund*innen jeweils in einzelnen räumlich vollständig abgetrennten Bereichen bedient werden, so verbleibt es jeweils bei der Regelung des § 11 Abs. 1 CoronaSchVO. Verantwortlich sind die Inhaber*innen.
  8. Im betrieblichen Zusammenhang ist innerhalb geschlossener Räumlichkeiten, in denen mehr als eine Person anwesend ist, eine Alltagsmaske zu tragen, soweit es sich nicht um Personen handelt, die demselben Haushalt angehören. Der Arbeitgeber hat auf die Einhaltung dieser Regelungen hinzuwirken. Für Personen, die aus gesundheitlichen Gründen keine Alltagsmaske tragen können, gelten die diesbezüglichen Regelungen der CoronaSchVO entsprechend.
  9. Bei gemeinsamen Fahrten in Fahrzeugen ist eine Alltagsmaske zu tragen, wenn Personen aus verschiedenen Haushalten anwesend sind. Für Personen, die aus gesundheitlichen Gründen keine Alltagsmaske tragen können, gelten die diesbezüglichen Regelungen der CoronaSchVO entsprechend.
  10. Während der Ausübung der Pflege haben die in Alten- und Pflegeheimen sowie in der ambulanten Pflege Tätigen FFP-2-Masken oder solche mit höherer Schutzklasse zu tragen. Gleiches gilt für Besucher*innen von Alten- und Pflegeheimen während des dortigen Aufenthaltes.

22.07.2020
Sonderprogramm Heimat 2020

Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen legt ein Sonderprogramm „Heimat 2020“ zur Unterstützung von Vereinen und Verbänden während der Corona-Lage auf:

Am 30. April 2020 hatte der Landtag mit breiter Mehrheit eine Antragsinitiative von CDU und FDP unterstützt, die das Auflegen eines entsprechenden Programms für Heimat und Brauchtum zum Gegenstand hatte.
Nun ist es soweit: Das Sonderprogramm „Heimat 2020“ wird veröffentlicht. 50 Millionen Euro stehen zur Unterstützung bereit. Anträge können ab dem 15. Juli 2020 ausschließlich online gestellt werden.
Nicht wenige Vereine kommen durch die Pandemie in Schwierigkeiten. Großveranstaltungen sind verboten, Einnahmen brechen weg, das klassische Vereinsleben ruht größtenteils.
Gleichzeitig bleiben die Vereine auf Kosten sitzen, denn Vereinsheime müssen unterhalten, Mieten entrichtet und andere Fixkosten getragen werden.
Voraussetzung für die Gewährung der Sonderhilfe ist die Vermeidung eines durch die Corona-Pandemie verursachten Liquiditätsengpasses, der zu einer Existenzgefährdung in Form einer drohenden Zahlungsunfähigkeit führen könnte.
Die existenzbedrohende wirtschaftliche Lage und/oder der finanzielle Engpass muss aufgrund des Wegfalls von Einnahmen und/oder nicht zu verhindernden Ausgaben durch die Corona-Pandemie eingetreten sein. Die Förderung wird in Form eines einmaligen Zuschusses in Höhe von bis zu 15.000 Euro gewährt.
Die Fördersumme richtet sich dabei nach dem tatsächlichen Bedarf.

Anträge können seit dem 15. Juli 2020 ausschließlich online gestellt werden und werden von den Bezirksregierungen in Nordrhein-Westfalen bearbeitet.

Hier geht es zum Online-Antrag.

Zum Verfahren:
Weitere Informationen zum Sonderprogramm, insbesondere die Förderrichtlinie, Antragsmuster und FAQ sind auf der Homepage des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung NRW abrufbar.

02.06.2020
Elternbeiträge für die Monate Juni und Juli 2020

In Anbetracht des nach wie vor eingeschränkten Betriebes der Kindertageseinrichtungen haben sich das Land NRW und die kommunalen Spitzenverbände darauf verständigt, für die Monate Juni und Juli 2020 die Hälfte der Elternbeiträge zu erlassen.

Näheres entnehmen Sie bitte dem folgendem Dokument:

Elternbeiträge für die Monate Juni und Juli 2020 (PDF, 551 kB)

13.05.2020
Schutz- und Hygienekonzepte für den Tourismus

Der deutsche Tourismusverband (DTV) bietet auf einer neu eingerichteten Seite eine Übersicht an Schutz- und Hygienekonzepten für die jeweiligen touristischen Leistungserbringer.

Die Gemeinde Stemwede empfiehlt seinen touristischen Akteuren entsprechende Berücksichtigung.

11.05.2020
Stufenweise Öffnung der Anti-Corona-Maßnahmen

Ab dem 11.05.2020 tritt der Nordrhein-Westfalen-Plan in Kraft.

Dieser beinhaltet die stufenweise Öffnung der Anti-Corona-Maßnahmen: Die Rückkehr der Schülerinnen und Schüler an die Schulen, die Ausweitung der Kindertagesbetreuung, Öffnungen im Bereich der Gastronomie, Handel und Dienstleistungen und weitere Lockerungen sind Bestandteil des Plans.

Hier die aktuelle Coronaschutzverordnung:

07.05.2020
Regeln für die Spielplatznutzung

Ab heute sind auch die Spielplätze in Stemwede wieder geöffnet. Bitte beachten Sie für die Nutzung folgende Regelungen:

30.04.2020
Online-Terminanfrage jetzt verfügbar

Die Gemeindeverwaltung Stemwede bleibt weiterhin für die Menschen erreichbar.

Daher können Terminanfragen ab sofort auch über eine Online-Terminanfrage gestellt werden.

Wie und unter welchen Bedingungen Termine vereinbart und wahrgenommen werden können erklären wir im folgenden FAQ:

F: Kann ich wieder ins Rathaus kommen?
A: Ja, ab sofort (04.05.2020) werden Termine vergeben.

F: Kann ich auch spontan (ohne Termin) im Rathaus Angelegenheiten erledigen?
A: Nein, eine vorherige Terminvereinbarung ist zwingend erforderlich.

F: Wie bekomme ich einen Termin?
A: Telefonisch unter 0 57 45/ 7 88 99-0 oder über die Online-Terminanfrage.

F: Für welche Anliegen kann ich einen Termin vereinbaren?
A. Grundsätzlich für alle Angelegenheiten, für die die Gemeinde Stemwede zuständig ist.

F: Zu welchen Zeiten kann ich einen Termin bekommen?
A: Grundsätzlich gelten unsere bekannten Öffnungszeiten. Ausnahmen können im Einzelfall vereinbart werden.

F: Kann ich einen Wunschtermin bekommen?
A: Wir versuchen Ihren Terminwunsch so gut wie möglich zu entsprechen, können es aber nicht verbindlich zusagen.

F: Was muss ich beachten, wenn ich ins Rathaus komme?
A: Bitte finden Sie sich frühestens 5 Minuten vor Ihrem Termin vor der jeweiligen Dienststelle (Buchhofstraße 13 oder 17) ein und klingeln Sie. Sie werden dann am Eingang abgeholt.

F: Welche Hygienemaßnahmen sind zu beachten?
A:  Es gelten die üblichen Hygiene- und Abstandsregelungen. Eine Maske wird empfohlen.

F: Was passiert, wenn ich zu spät bin?
A. Aufgrund der hohen Termindichte ist es zwingend erforderlich, dass Sie Ihren Termin pünktlich wahrnehmen. Bei Verspätungen verfällt Ihr Termin und es ist ein neuer Termin zu vereinbaren. Termine sind ausschließlich per Telefon oder Kontaktformular (s. o.) zu vereinbaren.

F: Wie kann ich etwaige Verwaltungsgebühren bezahlen?
A: Bevorzugt mit EC-Karte, Barzahlung ist ebenfalls möglich. Kreditkarten werden nicht akzeptiert.

30.04.2020
Stemwede-Quiz jetzt online!

In unserer Rubrik "Aktionen gegen Langeweile" geht es heute um Wissen.

Und zwar Wissen über unsere Gemeinde.

Viel Spaß beim Stemwede-Quiz



30.04.2020
Elternbeiträge werden auch für Mai ausgesetzt

In Anbetracht der Ausnahmesituation im Zusammenhang mit dem Corona-Virus sind auch für den Monat Mai keine Elternbeiträge (Kita/OGS) zu zahlen.

Näheres entnehmen Sie bitte dem folgendem Dokument:

Elternbeiträge für Mai werden ausgesetzt (PDF, 145 kB)

29.04.2020
Vorleseaktion: MdL Daniela Beihl und MdL Ernst-Wilhelm Rahe lesen mit

Die neusten Vorlesevideos aus unserer Aktion "Lesen gegen Langeweile" sind im Kasten.

Diesmal mit prominenten Vorlesenden: Landtagsabgeordnete Daniela Beihl und Bundestagsabgeordneter Ernst-Wilhelm Rahe geben sich die Ehre.

Außerdem erzählt Rafaela Binzen von der DRK Kindertageseinrichtung Heidemaus Haldem ein Märchen mit einem japanischen Erzähltheater.

Viel Spaß!

Landtagsabgeordneter Ernst-Wilhelm Rahe liest aus
„Wie der Maulwurf zu seinen Hosen kam"
Rafaela Binzen erzählt das Märchen
Dornröschen mit einem Japanischen Erzähltheater
Landtagsabgeordnete Daniela Beihl liest aus
"Leo Lausemaus - Teil 1"
Landtagsabgeordnete Daniela Beihl liest aus
"Leo Lausemaus - Teil 2"

23.04.2020
Verlängerung der Gütigkeit von Kundenkarten für das WeserWerreTicket bis Ende Mai 2020

Aufgrund der geltenden Maßnahmen zum Schutz vor dem Coronavirus kann es aktuell zu Schwierigkeiten bei der Ausstellung von Kundenkarten, die für den Erwerb von WeserWerreTickets (Sozialtickets) erforderlich sind, kommen.

Daher gibt die Minden-Herforder Verkehrsgesellschaft mbH (mhv) bekannt, dass die Gültigkeit von Kundenkarten, die bis Ende des Monats März bzw. Ende April 2020 befristet sind, bis zum 31. Mai 2020 verlängert wird.

22.04.2020
Gesundheit- und Hygieneschutz hat oberste Priorität: Gemeinde Stemwede beschafft Masken für alle Schülerinnen und Schüler

„Gesundheitsschutz hat absolute Priorität, auch und gerade in unseren Schulen“, erläutert Bürgermeister Kai Abruszat die Initiative der Gemeinde. In einer Krisensituation verbiete sich die Frage, ob das Land Nordrhein-Westfalen oder die Kommune eine Zuständigkeit habe. „Zügiges Handeln ist geboten. Genau das haben wir umgesetzt“, betont Abruszat weiter.

Angesichts der Tatsache, dass der Schulbetrieb schrittweise wieder anlaufe, sei diese Entscheidung auch richtig und unumgänglich.

Der Aufenthalt in Schulgebäuden stehe dabei genauso im Fokus wie der Schulbusbereich mit seinen sowieso schon beengten Kapazitäten. Jede Schülerin und jeder Schüler werde mit zwei Exemplaren als einmalige Erstausstattung versorgt. Masken erhielten auch die kommunalen Beschäftigten an den Stemweder Schulen, wie Schulsekretärinnen, Schulsozialarbeiterinnen und Hausmeister.
„ Auch die Lehrerinnen und Lehrer sowie die Betreuungskräfte werden wir versorgen, wenn diese von dem Angebot Gebrauch machen möchten“, so Abruszat abschließend.

Jörg Bartel, in der Gemeindeverwaltung für Bildung zuständiger Fachbereichsleiter ergänzt, dass in Abstimmung mit den Schulleitungen und Schulsekretariaten eine Lösung erarbeitet worden sei, um die Masken unter Wahrung der anerkannten Hygieneregeln an den berechtigten Personenkreis zu verteilen.

Wie schon beim Verteilen des Arbeitsmaterials bei der Schulschließung werden in
Oppenwehe erneut die jeweiligen Elternvertreter die Masken auf dem Schulhof an Tischen verteilen, damit die Personen nicht in die Schule kommen müssen.
In Levern besteht die Möglichkeit der Nutzung der Aula mit separatem Ein- und Ausgang.

An der Stemweder-Berg-Schule soll auch eine Lösung gefunden werden, die ein Betreten des Schulgebäudes nicht notwendig macht.

Für alle Schulen gilt der Grundsatz, dass die Schulen auf die Schülerinnen und Schüler bzw. die Elternhäuser zukommen, um die an der Schule praktizierte Lösung mitzuteilen.

Die Dr. Jürgen und Irmgard Ulderup-Grundschule in Haldem wird am Donnerstag, 30.04.20 in der Zeit von 8.00 bis 12.00 Uhr die Masken an die Eltern herausgeben.
 

09.04.2020
Stemweder Portal für lokale Dienstleister und Anbieter

Die Verbreitung von Corona hat derzeit alle Menschen fest im Griff. Der gewohnte Tagesablauf ist derzeit nicht möglich. Viele Unternehmen haben schnell reagiert und bieten Ihre Angebote nun auf neuen Wegen an. Diese Angebote sind dem Kunden nur leider nicht immer sofort bekannt.

Gerade in dieser Zeit ist es jedoch wichtig, unseren lokalen Einzelhandel zu unterstützen und vor Ort zu kaufen.

Der Gewerbeverein und die Gemeinde Stemwede haben unabhängig voneinander die Idee gehabt, für den lokalen Handel in Stemwede ein gemeinsames Portal einzurichten. Dies kann für viele Stemweder Unternehmen die Chance sein, ihr Angebot zu präsentieren und in Kontakt mit ihren Kunden zu treten. Gut, dass miteinander gesprochen wird. Daher werden die Kräfte gebündelt und es wurde ein gemeinsames Projekt auf die Beine gestellt.

Auf der Webseite www.wir-sind-stemwede.de können Gewerbetreibende ab sofort ihre Angebote und Informationen zu Besonderheiten während der Corona-Krise für alle Bürger aus Stemwede und Umgebung präsentieren.

„Dies zeigt wieder einmal den starken Zusammenhalt in der Gemeinde Stemwede“, freut sich Bürgermeister Kai Abruszat über die Zusammenarbeit mit dem Gewerbeverein Stemwede.

Der Gewerbeverein Stemwede übernimmt die Erstellung und Weiterentwicklung der Seite, Inhaltspflege und Verbreitung sollen gemeinsam mit der Gemeinde angegangen werden. Interessierte Unternehmen können ihre Informationen über die oben genannte Webseite auch direkt in einem Fragebogen eingeben.

Auch Adolf Ey, Vorsitzender des Gewerbevereins, freut sich über die Zusammenarbeit: „Insbesondere in schweren Zeiten schätzen wir die unkomplizierte und vor allem zielführende Art, in der wir mit der Gemeinde Stemwede Dinge bewegen können. Wir können hier unser bereits vor 10 Jahren gefundenes Motto „Wir sind Stemwede“ sehr gut mit aktuellem Bezug einsetzen.“

Weitere Informationen:

09.04.2020
Vorleseaktion - Neue Videos online!

Pünktlich zum Osterwochenende sind die neusten Vorlesevideos unserer Aktion "Stemweder lesen gegen Langeweile" frisch im Kasten und online.

Wir wünschen viel Spaß und frohe Ostern!

Fachbereichsleiter Werner Bahnemann liest aus
"Familiengeschichten - Leselöwen"
Fachbereichsleiter Jörg Bartel liest aus
"die allerbeste Prinzessin"
Claudia Schaaf-Gendig liest aus
"Schieb den Wal zurück ins Meer"
Claudia Schaaf-Gendig liest aus
"Kleine Leute, große Pläne"
Frau Domke liest aus
"Nur Mut, kleiner Dino"
Landtagsabgeordnete Bianca Winkelmann liest aus
"Conni ist wütend"

09.04.2020
Ostermalaktion mit Stemmi und Wedi!

Passend zu Ostern präsentieren sich Stemmi und Wedi vor osterliche Kulisse. Was fehlt? Natürlich viele bunte Farben.

Einfach auf das Bild klicken, die PDF-Datei ausdrucken und loslegen. Wer möchte kann das fertige Werk gerne abscannen/abfotografieren und an stemwedehilft@stemwede schicken. Es wird dann in der "Online-Galerie" ausgestellt.

Viel Spaß und frohe Ostern wünscht Ihnen die Gemeinde Stemwede.

Stemmi und Wedi Ostermalbild


Weitere "Aktionen gegen Langeweile haben wir hier für Sie zusammengestellt.

07.04.2020
Osterfeuer in bisheriger Tradition können 2020 nicht stattfinden

Nach der sog. Corona-Schutzverordnung sind Veranstaltungen und Versammlungen grundsätzlich untersagt. Hierauf weist die Gemeinde Stemwede in einer aktuellen Medieninformation hin. Hierbei handelt es sich um eine ausdrückliche Vorgabe des Landes Nordrhein-Westfalen, die für alle Kommunen in NRW Geltung hat. Die Gemeinde ist gehalten, die Einhaltung dieser Vorschriften zu kontrollieren. Der Außendienst des Ordnungsamtes der Gemeindeverwaltung ist hiermit bereits beauftragt worden. Grün- und Gartenabfälle können in ordnungsgemäßer Form einer Entsorgung zugeführt werden. Da der Kreis Minden-Lübbecke seine Annahmestelle an der Pohlschen Heide in Hille seit Anfang dieser Woche wieder geöffnet hat. Gleiches gilt für den Entsorgungsbetrieb Wüppenhorst in Oppenwehe sowie den Raiffeisen-Markt in Levern, die ebenso Grün- und Gartenabfälle entgegen nehmen. 

06.04.2020
Ferienspiele jetzt online!

Gemeinsam mit dem Life-House bietet Gabi Hohmeier die Oster-Ferienspiele 2020 online an.

Angeboten wird ein buntes Programm über verschiedene Online-Plattformen.

Außerdem finden von Montag bis Freitag, 11:00 - 12:00 Uhr eine Online-Sprechtstunde über Discord mit ihr statt.

06.04.2020
Bald wieder Ticketpflicht für den ÖPNV

Um Fahrer und Fahrgäste der Kreise Herford und Minden-Lübbecke zu schützen, wurde in den meisten Bussen des ÖPNV nur noch der Zustieg an den hinteren Türen zugelassen. Dadurch war es für Fahrgäste nicht mehr möglich, vorne beim Fahrer ihr Ticket zu kaufen. Da Vorverkaufsmöglichkeiten außerhalb der Fahrzeuge in vielen Kommunen nicht bestanden und die Servicecenter in den Kreisstädten zudem zunächst geschlossen waren, wurde die Ticketpflicht außer Kraft gesetzt und unseren Fahrgästen die kostenlose Nutzung des ÖPNV gewährt. Nun haben die Kreise und Verkehrsunternehmen Möglichkeiten entwickelt, die eine Rückkehr zur Tarifpflicht zulassen.

Ab Mittwoch, dem 08.04.2020 in den Kreisen Minden-Lübbecke und Herford die Ticketpflicht im ÖPNV wieder eingeführt. Ab diesem Tag ist kostenloses Fahren im ÖPNV nicht mehr möglich.

Es gilt aber weiterhin, dass Fahrgäste aus Schutz vor Corona- Infektionen in den meisten Fällen nicht vorne einsteigen in Bussen einsteigen und dort Tickets kaufen können.

Um den Erwerb von Tickets für den ÖPNV zu ermöglichen, können Apps, wie z.B. „mobil.nrw“ aus dem AppStore (iPhone)/ Playstore (Android) oder der MoBiel- Webshop genutzt werden https://shop.mobiel.de. Zudem sind Fahrausweise an den Fahrkartenautomaten der meisten Bahnhöfe zu erwerben. Da, wo keine Fahrausweise an Bahnhöfen erhältlich sind, werden für diese besondere Situation in vielen Städten und Gemeinden mobile Vorverkaufsstellen in Bussen zum Kauf der Tickets eingerichtet. Zudem öffnen Servicecenter in Herford an der Rennstraße und in Minden am ZOB am 14.04.2020 wieder, um Tickets zu verkaufen. Über Stadtorte und Öffnungszeiten der mobilen Vorverkaufsstellen und der sonstigen Ticketkaufmöglichkeiten informieren wir über unsere Homepage www.mhv-info.de.

03.04.2020
CD-Aktion statt Livemusik: Seniorennachmittag einmal anders

Eigentlich sollte im April der traditionelle Seniorennachmittag des Stemweder Kulturrings stattfinden und über 200 Gäste mit einem besonderen Musikprogramm erfreuen.

Wegen der Corona-Krise musste die Veranstaltung bekanntlich abgesagt werden - an den für das geplante Wunschkonzert ausgewählten Liedern können sich die Bewohner der Seniorenzentren und Pflegeeinrichtungen in Dielingen, Levern und Wehdem aber trotzdem erfreuen.

Zu verdanken ist dieses dem Musikproduzenten Uli Werner. „Als Bürgermeister Kai Abruszat mich fragte, ob es möglich ist, die für das Konzert vorgesehenen Titel im Tonstudio aufzunehmen, habe ich spontan zugesagt“, erklärte der aus Wehdem stammende Musikliebhaber, der mittlerweile in Lübbecke wohnt.

Auch Doris Schwier, Vorsitzende des Stemweder Kulturrings, freut sich über diese Idee: „Eine tolle Aktion. Die ausgewählten Titel können zwar nicht live, aber nunmehr Zuhause zu Gehör gebracht werden“.

Die Seniorenzentren und Pflegeeinrichtungen seien verständlicherweise besonders von der Corona-Krise betroffen. „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Einrichtungsleitungen sind in diesen Zeiten besonders gefordert und leisten hervorragende Arbeit“, stellt Bürgermeister Kai Abruszat fest.

Die Bewohnerinnen und Bewohner könnten aufgrund der aktuellen Bestimmungen derzeit keine Besuche von Familienangehörigen und Freunden empfangen.

„Ich würde mir wünschen, wenn die Musik-CD als kleines Wunschkonzert den Alltag aufhellt und bereichert“.

03.04.2020
Videobotschaft: Bürgermeister Kai Abruszat und Uli Werner präsentieren Wunschkonzert auf CD

02.04.2020
Brauchtumsveranstaltungen an Ostern

Das Osterwochenende steht vor der Tür. 

In diesem Zusammenhang machen wir erneut darauf aufmerksam, dass  Zusammenkünfte, bzw. Veranstaltungen von mehr als 2 Personen gem. § 12 der vom Land NRW erlassenen Coronaschutzverordnung  (CoronaSchVO) untersagt sind.

Betroffen davon sind auch Brauchtumsveranstaltungen, beispielsweise im Rahmen des Abbrennens von Osterfeuern.

Bitte halten Sie sich an diese Regelung und beachten Sie die  folgenden Hinweise der Gemeindeverwaltung:

27.03.2020
Corona-Krise: Vorleseaktion für Kinder gestartet

VorleseaktionUnter dem Motto „Kindern vorlesen, damit Eltern auch mal Pause haben“ hat die Gemeindeverwaltung heute die Aktion „Stemweder lesen gegen Langeweile“ ins Leben gerufen.

„Damit wollen wir einen kleinen Beitrag gegen die eventuell aufkommende Langeweile in der derzeitigen Situation leisten“, erklärt Bürgermeister Kai Abruszat. Die Idee: Stemweder, oder Menschen, die sich mit der Gemeinde verbunden fühlen lesen Kurzgeschichten aus Kinderbüchern vor und filmen sich dabei. Die Vorlesevideos, die maximal 8 Minuten dauern sollen, werden dann über die Homepage und den sozialen Medien der Gemeinde verbreitet und der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt.

„Mit der Aktion wollen wir Kindern bis 8 Jahren, die aufgrund der weitreichenden Schließungen von Kindergärten und Schulen momentan zu Hause sind und ihren Eltern gleichermaßen ein Angebot machen. Den Kindern wird vorgelesen und die Eltern bekommen so womöglich einmal die Gelegenheit etwas durchzuatmen.“ Die ganztägige Betreuung der Kinder stelle aktuell viele Familien vor Herausforderungen. Zugleich könne die Aktion einen Beitrag dazu leisten, junge Menschen zum Lesen zu animieren.

Er selbst hat mit seinen Fachbereichsleitern Werner Bahnemann und Jörg Bartel den Aufschlag gemacht. Diese ersten drei Vorlesevideos stehen zum Start zur Verfügung.

Mitmachen kann dabei ausdrücklich jeder: Einfach ein schönes Kinderbuch aussuchen und die Gemeindeverwaltung ansprechen. Das Video kann dann eigenständig zu Hause  oder mit Unterstützung und in Räumlichkeiten der Gemeinde (Grundschul-Bibliotheken oder Bücherei in Wehdem) aufgenommen werden.

„Wir freuen uns über jeden, der mitmacht“, so Abruszat. Interessierte können die Gemeinde unter 0 57 45 / 78899-989, stemwedehilft@stemwede.de kontaktieren.

25.03.2020
Bis auf Weiteres keine Schadstoffsammlungen

Aufgrund der aktuellen Ereignisse rund um die Covid-19-Pandemie werden bis auf Weiteres keine Schadstoffsammlungen stattfinden.

Davon betroffen ist u.a. auch die nächste Sammlung am 01.04.2020 in Stemwede. 

Wir bitten um Ihr Verständnis.

23.03.2020
Land NRW erlässt Rechtsverordnung - Allgemeinverfügungen aufgehoben

Mit Datum vom 22.03.2020 hat das Land NRW die Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (CoronaSchVO) erlassen, in der u. a. ein weitreichendes Kontaktverbot festgesetzt wurde.

Verbunden mit der Verordnung sind weitere Verschärfungen. Danach werden unter anderem Zusammenkünfte und Ansammlungen in der Öffentlichkeit von mehr als zwei Personen untersagt. Es gibt Ausnahmen für Ehegatten, Verwandte in gerader Linie und Familien.

Ab 23. März 2020 ist auch der Betrieb von Restaurants, Gaststätten, Imbissen, Mensen, Kantinen und anderen gastonomischen Einrichtungen im gesamten Land untersagt. Bisher durften diese noch bis 15 Uhr geöffnet haben. Die Belieferung mit Speisen und Getränken sowie der Außer-Haus-Verkauf ist weiter zulässig.

Die Allgemeinverfügungen der Gemeinde Stemwede vom 14.03.2020, 15.03.2020, 18.03.2020 und 19.03.2020 wurden im Zuge dessen am heutigen Tage (23.03.2020) aufgehoben.

Bitte beachten und befolgen Sie die in der Verordnung festgesetzten Regelungen:

Pressemitteilung des Landes NRW zur Verordnung

Aufhebung der Allgemeinverfügungen der Gemeinde Stemwede vom 23.03.2020 (PDF, 6 kB)

22.03.2020
Bund und Länder beschließen 9-Punkte-Plan

Bund und Länder haben heute die ab Morgen geltenden Maßnahmen beschlossen, die auch für Stemwede gelten:

1. Die Bürgerinnen und Bürger werden angehalten, die Kontakte zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstands auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren.
2. In der Öffentlichkeit ist, wo immer möglich, zu anderen als den unter 1. genannten Personen ein Mindestabstand von mindestens 1,5 m einzuhalten.
3. Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist nur alleine, mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands gestattet.
4. Der Weg zur Arbeit, zur Notbetreuung, Einkäufe, Arztbesuche, Teilnahme an Sitzungen, erforderlichen Terminen und Prüfungen, Hilfe für andere oder individueller Sport und Bewegung an der frischen Luft sowie andere notwendige Tätigkeiten bleiben selbstverständlich weiter möglich.
5. Gruppen feiernder Menschen auf öffentlichen Plätzen, in Wohnungen sowie privaten Einrichtungen sind angesichts der ernsten Lage in unserem Land inakzeptabel. Verstöße gegen die Kontakt-Beschränkungen sollen von den Ordnungsbehörden und der Polizei überwacht und bei Zuwiderhandlungen
sanktioniert werden.
6. Gastronomiebetriebe werden geschlossen. Davon ausgenommen ist die Lieferung und Abholung mitnahmefähiger Speisen für den Verzehr zu Hause.
7. Dienstleistungsbetriebe im Bereich der Körperpflege wie Friseure, Kosmetikstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios und ähnliche Betriebe werden geschlossen, weil in diesem Bereich eine körperliche Nähe unabdingbar ist. Medizinisch notwendige Behandlungen bleiben weiter möglich.
8. In allen Betrieben und insbesondere solchen mit Publikumsverkehr ist es wichtig, die Hygienevorschriften einzuhalten und wirksame Schutzmaßnahmen für Mitarbeiter und Besucher umzusetzen.
9. Diese Maßnahmen sollen eine Geltungsdauer von mindestens zwei Wochen haben.

21.03.2020
Life-House jetzt mit Online-Programm

online.life-house.deSeit Mittwoch hat das Life House wieder geöffnet. "Allerdings nicht real sondern nur virtuell", sagt Lars Schulz, pädagogischer Leiter. Das ganze Team arbeitet seit einer Woche intensiv daran Kinder-, Jugend- und Kulturarbeit online anzubieten.

So gibt es ein täglich wechselndes Programm auf verschiedenen Plattformen. Abrufbar ist alles im Online Life House unter http://online.life-house.de. Lars Schulz: "Wir sind dort wir zu Schulzeiten täglich von 13 bis 14 Uhr mit der Mittagspause vertreten, dann aber live auf Instagram". Die Mädchengruppe trifft sich weiter, die Kochgruppe produziert zu Hause Videos um sie zu veröffentlichen, es gibt gemeinsame Onlinegames und vieles mehr.

Für Twitch (https://www.twitch.tv/lifehouse_jfk) wird auch kein Zugang benötigt um den Live Streams zu folgen. Schulz: "Wir bitten schon jetzt um Verständnis, wenn einmal etwas nicht klappen sollte. Wir machen vieles zum ersten Mal."

20.03.2020
Corona-Krise: Bürgermeister setzt auf schnelle und unbürokratische Hilfen für die heimische Wirtschaft

Gewinneinbrüche, Kurzarbeit, Zukunftssorgen – auch die Wirtschaft in Stemwede befindet sich in Folge der Corona-Pandemie im Krisenmodus. Bürgermeister Kai Abruszat setzt auf Sofortmaßnahmen des Bundes und des Landes Nordrhein Westfalen. Zugleich will auch die Gemeinde Stemwede im Rahmen ihrer Möglichkeiten die wirtschaftliche Krise abfedern.

„Wir haben ab sofort sämtliche Vollstreckungsmaßnahmen ausgesetzt. Steuervorauszahlungen können auf Antrag abgesenkt werden. Auch eine zinslose Stundung muss möglich sein“, erläutert der Bürgermeister das Vorgehen der Verwaltung. „Wir wollen unseren möglichen Ermessenspielraum zugunsten der Steuerpflichtigen weitest möglich ausnutzen“.

Die Finanzämter hätten, so Abruszat weiter, für ganz NRW bereits stark vereinfachte Antragsformulare für zinslose Stunden, Absenkung der Steuervorauszahlungen und auch für nachträgliche Herabsetzungen bei der Steuerschuld zur Verfügung gestellt.


+++ ANTRAG AUF STEUERERLEICHTERUNG AUF DEN SEITEN DER FINANZVERWALTUNGS NRW +++

Milliardenschwere Kredit- und Bürgschaftsprogramme des Bundes und des Landes Nordrhein Westfalen seien richtig und notwendig. „Besonders dringlich sind aber unmittelbar wirkende und schnell ausgezahlte Liquiditätshilfen sowohl für den Mittelstand als auch für den Kleinunternehmer, Selbstständige, Gründer und Kulturschaffende. Nur dann haben die Unternehmen und Handelsgeschäfte inklusive unserer Arbeitsplätze vor Ort eine Perspektive“, betont Abruszat weiter. Nach seinen Gesprächen mit Vertretern des Bundes und des Landes Nordrhein Westfalen habe er den Eindruck, dass die Brisanz der Lage in Berlin und Düsseldorf erkannt wird. Mit Vertretern des Gewerbevereins Stemwede befinde sich die Verwaltung in aktuellem Austausch zur Bewertung der kritischen Lage.

„Auch wenn der Ausfall natürlich noch längst nicht beziffert werden kann, rechne ich mit einem deutlichen Einbruch unserer eigenen kommunalen Steuereinnahmen“, wagt Abruszat eine erste Einschätzung für die Zukunft. Rat und Verwaltung hätten in den vergangenen Jahren solide gewirtschaftet und trotz notwendiger Investitionen stets Augenmaß bewiesen. „Dieses kommt uns jetzt zu Gute. Unsere Ausgleichsrücklage ist auf Rekordniveau. Damit können wir einen befristeten Zeitraum überbrücken“.